Rezension Der Himmel über unseren Träumen von Heidi Rehn

Rezension

Der Himmel über unseren Träumen von Heidi Rehn

 

Diese Rezension kennzeichne ich gem. § 2 Nr. 5 TMG als Werbung, da es sich hier um ein Rezensionsexemplar handelt: 

Klappenbroschur, Knaur TB
03.04.2018, 464 S.

ISBN: 978-3-426-51938-7
Diese Ausgabe ist lieferbar

 10,99

 

 

Zum Inhalt:

Ein großer Nachkriegsroman über die Aufbruchsstimmung in den 50er Jahren, aber auch über die Schatten der Nazizeit, die noch prägend waren.

Ein berührender Roman von der Bestseller-Autorin Heidi Rehn über eine junge Frau mit jüdischen Wurzeln, die im München der Nachkriegszeit als Architektin Karriere machen will.

München in den frühen fünfziger Jahren: Mit der Rückkehr in ihre geliebte Heimatstadt erfüllt sich für die junge Architektin Vera Cohn ein Traum. Sie will den Wiederaufbau mitgestalten und ihre Sehnsucht nach einer friedlicheren Zukunft verwirklichen, auch wenn dies das Land ist, in dem ihr und ihrer Familie so viel Leid widerfahren ist. Außerdem will sie beweisen, dass Frauen als Architektinnen genauso viel leisten können wie Männer.

Als sie und ihr Kollege Arthur sich ineinander verlieben, scheint ihr Glück perfekt. Voller Elan schmieden die beiden Zukunftspläne. Doch Vera, die gerade aus dem Exil zurückgekehrt ist, kann nicht vergessen. Die Vergangenheit steht zwischen ihnen – und die Frage nach der Schuld, die Arthur und seine Familie auf sich geladen haben …

Zur Autorin:
Heidi Rehn, Jahrgang 1966, wuchs im Mittelrheintal auf und kam zum Studium der Germanistik und Geschichte nach München. Seit vielen Jahren widmet sie sich hauptberuflich dem Schreiben. 2014 erhielt sie den „Goldenen Homer“ für den besten historischen Beziehungs- und Gesellschaftsroman. Als „Kopfkino live“ bietet sie sehr erfolgreich Romanspaziergänge durch die Münchner Innenstadt an, bei denen das fiktive Geschehen eindrucksvoll mit der realen Historie verbunden wird. Aktuelle Infos dazu auf www.heidi-rehn.de

Meine Meinung:

Ich habe schon viel von der Autorin gehört und da ich seit einiger Zeit sehr häufig historische Romane lese, bin ich auf ihren neuesten Roman gestoßen, der mich gleich angesprochen hat. Mir wurde das Buch freundlicherweise vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst aber in keinster Weise meine Meinung. 

Der Einstieg in die Geschichte ist mir direkt gelungen, allerdings habe ich den Schreibstil nicht als flüssig empfunden. 

Man lernt hier Vera kennen, die jüdische Wurzeln hat und die in den 50er Jahren in ihre Heimat München zurückkehrt, um als Architektin Karriere zu machen. Sie verliebt sich dann schnell in ihren Kollegen Arthur, der aber nicht gerne über seine Vergangenheit spricht. Je länger sie mit ihm zusammen ist, umso mehr wird klar, dass die Vergangenheit zwischen ihnen steht. 

Das Buch hatte für mich leider einige Längen, in der ersten Hälfte ist einfach nicht viel passiert, erst in der zweiten Hälfte wurde es ein wenig interessanter, aber es war nicht so, dass mich das Buch bzw. die Geschichte wirklich fesseln konnte, was sich sehr schade fand. 

Alles in allem hatte ich mir ein wenig mehr von der Geschichte erhofft. Für mich war der Schreibstil der Autorin auch nicht so ansprechend. Für Fans von Heidi Rehn ist dieses Buch aber wahrscheinlich dennoch schöner Lesestoff. Mich konnte die Geschichte leider nicht so begeistern und fesseln. Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne. 

3,5 von 5 Sternen 

Cover, Buchdetails und Klappentext: @Knaur Verlag
Autoreninfos: @Knaur Verlag
Rezension: @lenisveasbücherwelt
Beitragsbild: @Pixabay.com

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