Rezension Im Wald der Wölfe von Linus Geschke

Rezension

 

©Ullstein Verlag

 

 

 

 

 

 

  • Kriminalroman
  • Ullstein Taschenbuch
  • Broschur
  • 368 Seiten
  • ISBN-13 9783548291208
  • Erschienen: 26.07.2019
  • Aus der Reihe „Jan-Römer-Krimi“
  • Band 4

Klappentext

Eine Hütte im Wald.
Eine Mordserie, die sich über sechs Jahrzehnte zieht.
Ein eingebranntes Wolfsmal auf der Stirn der Opfer.  
Und das Töten ist noch nicht vorbei.

Mitten in der Nacht steht eine blutüberströmte Frau vor der Tür von Jan Römers Waldhütte, und schlagartig ist es mit seinem Erholungsurlaub vorbei. Die Frau, Hannah Wozniak, wirkt verängstigt, behauptet aber, nur beim Joggen gestolpert zu sein. Jan Römer lässt sich von ihr überzeugen, horcht aber auf, als sie ihm vom „Wald der Wölfe“ erzählt, ein nahe gelegenes Waldstück, in dem schon früher Morde geschehen sind. Alle Opfer trugen Brandzeichen, einen Wolfskopf. Am nächsten Morgen ist Hannah verschwunden, und Jan Römer beginnt zu recherchieren. Schnell zeigt sich, dass die Morde in einem Zusammenhang stehen, der bis tief in die deutsche Vergangenheit hineinreicht. Und als Jan Römer selbst in die Schusslinie gerät, wird ihm klar, dass die Geschichte noch nicht zu Ende ist.

Zum Autor

Der 1970 geborene Linus Geschke arbeitet als freier Journalist für führende deutsche Magazine und Tageszeitungen, darunter Spiegel Online und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Für das Special-Interest-Magazin „unterwasser“ verfasst er Tauch- und Reisereportagen, für die der gebürtige Kölner bereits mit mehreren Journalistenpreisen ausgezeichnet wurde. 

Meine Meinung

Ich habe die Reihe ja von Anfang an verfolgt, da ich immer sehr an Cold Case Fälle interessiert bin. 

Der Einstieg in das Buch ist mir auch direkt wieder sehr gut gelungen. Man kehrt zurück zu den Journalisten Jan Römer und seiner Kollegin Mücke. Jan Römer befindet sich gerade im Urlaub und erfährt dort von einer Mordserie an Frauen, die schon sehr lange zurückliegt und von einem Mord vor wenigen Jahren, der wohl im Zusammenhang damit steht. 

Sein Ehrgeiz ist geweckt und er nimmt seine Fährte auf. Hilfe bekommt er dann von der ihm nachreisenden Mücke und von Aslan und seiner neuen Freundin Lena. 

Ein anderer Handlungsstrang beinhaltet einen Mann, der sich Gott nennt und seinen Enkel zum harten Kerl heranzüchtet und ihn als Wolf bezeichnet. 

Alles in allem hat mir auch dieser Teil der Reihe wieder gut gefallen, fand ich aber in Teilen aber auch unrealistisch und konstruiert. Für alle Fans der Jan Römer-Reihe ist dieses Buch aber mit Sicherheit ein Muss. 

Von mir bekommt der 4. Teil dieser Reihe 4 Sterne. 

 

4 von 5 Sternen 

 

Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Ullstein Verlag
Infos zum Autor: ©Ullstein Verlag
Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de
Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

 

 

 

 

 

 

 

 

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