Rezension Rachewinter von Andreas Gruber

Rezension

Unbezahlte Werbung – Rezensionsexemplar-

 

©Goldmann Verlag

 

 

€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 14,50*
(* empf. VK-Preis)
Taschenbuch, Klappenbroschur‘
ISBN: 978-3-442-48655-7

 

 

 

Klappentext

Mehrere Männer im besten Alter, erfolgreich und vermögend, werden grausam ermordet – und obwohl sie in verschiedenen Städten lebten, haben sich alle kurz vor ihrem Tod mit einer geheimnisvollen dunkelhaarigen Frau getroffen. Doch diese bleibt ein Phantom. Das müssen auch Kommissar Walter Pulaski in Leipzig und Anwältin Evelyn Meyers in Wien feststellen, die beide in die Fälle verwickelt werden. Anders als die Polizei lassen sie sich jedoch nicht entmutigen, erst recht nicht, als sie erkennen, dass sie die Mordserie nur gemeinsam lösen können. Allerdings ist der Täter raffinierter, als sie denken – und spielt auch mit ihnen sein gefährliches Spiel …

Der Autor

Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten Romanen steht er regelmäßig auf der Bestellerliste.

Der erste Satz

Von hier oben war die Aussicht über das Nobelviertel und die Berge am westlichen Stadtrands Wien überwältigend.

Meine Meinung

Ich habe alle bisherigen Teile der Walter Pulaski Reihe gelesen und war daher sehr gespannt auf den 3. Teil der Reihe, der ja nun mit Rachewinter erschienen ist. Freundlicherweise wurde mir das Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst aber in keinster Weise meine Meinung. 

Erst einmal möchte ich auf die Aufmachung eingehen. Ich finde die Gestaltung des Buches sehr toll. Wenn man das Cover sozusagen aufklappt, gibt es eine genauere Beschreibung von Evelyn Meyers und Walter Pulaski, was ich sehr gelungen finde. 

Der Einstieg in die Geschichte ist mir wieder sehr leicht gefallen. Der Schreibstil des Autoren ist wie immer sehr flüssig und es wird auch direkt in den ersten Mordfall eingestiegen. Ich habe das Buch teilweise auch gehört. Es wurde von Achim Buch vertont, dieser hat mir als Sprecher sehr gut gefallen. 

Zu der Geschichte selbst kann ich sagen, dass ich sehr interessant fand, was die Charaktere anging. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, aber wenn man es liest, wird man wissen, was ich meine. 

Etwas schade fand ich, dass sich die Wege von Walter Pulaski und Evelyn Meyers erst recht spät gekreuzt haben. 

Der einzigste Kritikpunkt an diesem Teil der Reihe war für mich die nicht so ganz vorhandene Spannung. Das hätte ein wenig mehr sein können. Da finde ich die Todes-Reihe des Autoren einfach spannender. 

Mein Fazit

Alles in allem hat mir dieser Thriller sehr gut gefallen, auch die Grundthematik fand ich sehr gelungen. Mir hat wie gesagt nur ein wenig die Spannung gefehlt. Allerdings muss ich sagen, dass ich mich schon sehr auf den nächsten Teil der Todes-Reihe warte. Todesmärchen hat mir wahnsinnig gut gefallen. 

Dieses Buch bekommt von mir sehr gute 4 Sterne. Ich kann sowohl das Buch als auch das Hörbuch allen Thrillerfans bzw. Kriminalromanfans empfehlen. 

Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Goldmann Verlag
Infos zur Autorin: ©Goldmann Verlag
Rezension: ©lenisveasbücherwelt
Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt
Sterne: ©icons8.de

Leave a Reply