Schmerzmacher von Veit Etzold

Rezension 

Unbezahlte Werbung – Rezensionsexemplar

©Knaur Verlag

 

Klappenbroschur, Knaur TB
01.10.2018, 400 S.

ISBN: 978-3-426-52112-0
Diese Ausgabe ist lieferbar

 10,99

 

Klappentext

Hauptkommissarin Clara Vidalis findet sich in einem Albtraum wieder, als mehrere Tötungsdelikte, die als Suizide getarnt sind auftauchen, in denen die DNS von Ingo M. sichergestellt wird – desselben Ingo M., der vor über zwanzig Jahren ihre kleine Schwester missbraucht und ermordet hat. Und dessen sterbliche Überreste in der Berliner Rechtsmedizin seziert wurden. Wie kann es sein, dass ein Toter mordet, wieder und wieder? Und warum hat sich sein Modus Operandi, die Handschrift jedes Mörders, so verändert? Die Wahrheit ist handfester und zugleich entsetzlicher, als Clara es sich in ihren dunkelsten Nächten ausgemalt hat.

Der Autor

Dr. Veit Etzold ist Autor von sieben Spiegel-Bestseller-Thrillern, die in sieben Sprachen übersetzt und rund eine Million Mal verkauft wurden. Er studierte internationales Management an der IESE Business School mit Stationen in Barcelona, New York, San Francisco / Silicon Valley und Shanghai. Er arbeitete für die internationale Strategieberatung Boston Consulting Group in Europa, Asien und den USA, Booz & Company, die Allianz Gruppe und als Berater für die globale Bergbaufirma Gaia Mineral Resources und die Investmentholding African Development Corporation in Ruanda, Hong Kong und Peking. Er ist Berater des Auswärtigen Amtes, Mitglied in unterschiedlichen Expertengruppen der Atlantikbrücke und Dozent für Geopolitik an der IESE Business School und an der Singapore Management University.

Erster Satz

Ich bin der Sensenmann, ich bin der Untergang, ich bin der Namenlose.

Meine Meinung

Ich bin beim Stöbern auf das neueste Werk von Veit Etzold gestoßen. Freundlicherweise wurde mir das Buch zu Rezensionszwecken vom Verlag zur Verfügug gestellt. Dies beeinflusst aber natürlich in keinster Weise meine Meinung.

Der Einstieg ist mir wieder sehr gut gelungen. Es ist ja der 6. Teil der Clara Vidalis Reihe. Sie ist nun liiert und Mutter einer kleinen Tochter. Eigentlich läuft jetzt alles gut für sie, bis es zu mehreren Tötungsdelikten kommt, die als Suizide getarnt sind. Das Schlimmste an der ganzen Sache ist aber, dass dort die DNA von Ingo M. festgestellt wird, der damals ihre kleine Schwester missbraucht und getötet hat. Ausserdem ist Ingo M. tot. Was geht hier vor sich?

Der Zeitsprung zum vorherigen Band ist etwas groß, da sie damals das Baby verloren hat in der Schwangerschaft und nun hat sie eine Tochter, die schon in die Kita geht. Dies nur mal zur privaten Situation von Clara Vidalis.

Ich muss sagen, mir hat hier einfach ein wenig die Spannung gefehlt. Es konnte mich nicht so fesseln, wie ich es mir gewünscht hätte.

Die Geschichte an sich ist ja eigentlich schon sehr interessant, dass DNA auftaucht von einem Toten und dass somit der Fall ihrer getöteten Schwester wieder ein wenig ins Rollen kommt, aber dennoch konnte mich das Buch nicht so ganz begeistern.

Mein Fazit

Alles in allem konnte mich dieser Thriller nicht so ganz begeistern und überzeugen. Aufgrund der Hintergrundgeschichte hatte ich mir doch mehr Spannung erhofft. Da ich in diesem Fall ein Querleser bin, kann es natürlich sein, dass Fans der Reihe total begeistert von diesem Buch sind, dazu gehöre ich leider nicht.

Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Knaur Verlag
Infos zum Autoren: ©Knaur Verlag
Rezension: ©lenisveasbücherwelt
Beitragsbild: ©Pixabay.com
Sterne: ©icons8.de

 

 

 

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