Rezension Die Frauen vom Löwenhof -Solveigs Versprechen- von Corinna Bomann

Rezensionsexemplar

©Ullstein Verlag

 

 

 

 

 

  • Frauenunterhaltung Große Gefühle Unterhaltung Historischer Roman
  • Taschenbuch
  • Klappenbroschur
  • 688 Seiten
  • ISBN-13 9783548289991
  • Erschienen: 27.12.2018
  • Aus der Reihe „Die Löwenhof-Saga“
  • Band 3

Klappentext

Eine Frau greift nach den Sternen. Band 3 der großen Löwenhof-Saga von Corina Bomann!

Nach einem Unfall liegt Solveigs Welt in Scherben. Gerade noch glaubte die junge Braut, die Zukunft glänzend vor sich zu sehen. Traurig zieht sie zurück auf den Löwenhof zu ihrer Mutter und Großmutter. Dort wird sie gebraucht, die Zeit hat dem ehrwürdigen Gut zugesetzt. Solveig hat viele Ideen, doch welcher Weg ist der richtige? Ein Besucher aus Amerika und ein attraktiver Geschäftsmann aus Stockholm stoßen für Solveig die Tür auf in die weite Welt. Doch kann sie die Trauer um ihr verlorenes Glück wirklich schon loslassen? Solveig will noch einmal von vorne anfangen, für den Löwenhof und auch für eine neue große Liebe.

Zur Autorin

Corina Bomann ist in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen, in dessen Nähe sie inzwischen wieder lebt. Sie hat bereits erfolgreich Jugendbücher und historische Romane geschrieben, bevor ihr mit Die Schmetterlingsinsel der absolute Durchbruch gelang. Seither gehört sie zur ersten Garde der deutschen Unterhaltungsschriftstellerinnen. 

Erster Satz

„Das wäre alles für heute, meine Herrschaften!“

Meine Meinung

Ich habe ja mit absoluter Begeisterung den 1. und 2. Band der Löwenhof-Trilogie verschlungen. Daher war ich jetzt sehr gespannt auf den Abschluss der Trilogie, der allerdings auch wieder 688 Seiten umfasste.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir wieder sehr leicht gefallen. Die Erinnerung an die Familiengeschichte kam schnell zurück und man hat ja auch viele Charaktere wieder getroffen. 

In diesem Band geht es um Solveig, die Tochter von Mathilda (2. Band) und sozusagen Enkeltochter von Agnetha (1.Band). Agnethas Geschichte konnte mich damals ja am meisten begeistern und habe ich daher sehr über ein Wiedertreffen mit ihr gefreut. 

Man lernt hier wie gesagt Solveig kennen, die 1967 gerade ihr Studium zur Tierärztin vorantreibt. Ihr Freund Sören hat ihr einen Heiratsantrag gemacht und sie sind auf dem Weg nach Solveigs Eltern, um die frohe Botschaft zu verkünden. Auf dem Weg dorthin passiert ein schrecklicher Unfall. Danach verfolgt man Solveigs weiteres Leben und auch, wie es auf dem Pferdegut weiter geht. Die Geschichte endet dann 1974. 

Es war für mich das erste Mal in dieser doch sehr seitenträchtigen Trilogie, dass es wirklich ein paar Längen hatte. Auch fand ich die Geschichte um Solveig nicht mehr so interessant wie die von Agnetha und Mathilda. 

Alles in allem hat mir der Abschluss dieser Trilogie nicht mehr ganz so gut gefallen wie die ersten beiden Bände. Nichts desto trotz kann ich hier für die Trilogie eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Es ist eine interessante Familiengeschichte, die ihre Anfänge 1910 nimmt und bis 1974 geht. Der Schreibstil der Autorin ist einfach sehr toll und flüssig zu lesen. 

Von mir bekommt dieser abschließende Band 4 Sterne. 

4 von 5 Sternen 

Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Ullstein Verlag
Infos zur Autorin: ©Ullstein Verlag
Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de
Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

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