Rezension Die Frauen vom Jungfernstieg -Antonias Hoffnung- v. Lena Johannson

©Aufbau Verlag

Die Frauen vom Jungfernstieg. Antonias Hoffnung

Roman

Klappenbroschur, 416 Seiten
Aufbau Taschenbuch
978-3-7466-3705-1

12,99 € *) / 13,40 € (A)

Inkl. 7% MwSt.

 

Das Schicksal eines Hamburger Unternehmens.

Hamburg, 1903: Gerda und Oscar ist mit Leukoplast ein echter Bestseller gelungen. Während Oscar sein gemeinnütziges Engagement verstärkt und damit bei den Hamburger Kaufleuten aneckt, veranstaltet Gerda in ihrer Villa in Eimsbüttel erfolgreiche Kunstsalons. Die Künstlerin Irma steht vor ihrem internationalen Durchbruch, und Antonia hat ihr Glück in der Liebe gefunden. Doch dann soll sie sich nach einem Schicksalsschlag plötzlich um die kleine Tochter ihrer Freundin kümmern. Sie ahnt nicht, welch schwieriger Kampf um das Kind ihr bevorsteht. Zugleich unterstützen die drei Frauen Oscar bei der Entwicklung einer neuartigen Creme, die die Welt der Kosmetik revolutionieren soll – denn auch die Konkurrenz ist dieser Idee auf der Spur.

Berührend und authentisch – die große Saga nach dem Vorbild der Geschichte von Beiersdorf

Zur Autorin

Lena Johannson, 1967 in Reinbek bei Hamburg geboren, war Buchhändlerin, bevor sie als Reisejournalistin ihre beiden Leidenschaften Schreiben und Reisen verbinden konnte. Sie lebt als freie Autorin an der Ostsee.

Im Aufbau Taschenbuch sind ihre Bestseller „Die Villa an der Elbchaussee“, „Jahre an der Elbchaussee“, „Töchter der Elbchaussee“, „Die Frauen vom Jungfernstieg – Gerdas Entscheidung“, „Die Frauen vom Jungfernstieg – Antonias Hoffnung“ und „Die Malerin des Nordlichts“ lieferbar, ihre Romane „Dünenmond“, „Rügensommer“, „Himmel über der Hallig“, „Der Sommer auf Usedom“, „Die Inselbahn“, „Liebesquartett auf Usedom“, „Strandzauber“, „Die Bernsteinhexe“, „Sommernächte und Lavendelküsse“ sowie die Kriminalromane „Große Fische“ und „Mord auf dem Dornbusch“.

Meine Meinung

Nachdem ich mit Begeisterung den 1. Teil der Reihe gelesen und gehört habe, war ich sehr gespannt auf den 2. Teil. 

Der Einstieg ist mir auch direkt wieder gut gelungen. Es geht weiter mit Gerda und Oscar, aber auch mit der Künstlerin Irma. Im Mittelpunkt steht in diesem Teil aber vorwiegend Antonia, die um ihre Freundin trauert und sich um die kleine Tochter ihrer Freundin kümmern möchte. Dabei werden ihr aber Steine in den Weg gelegt. Auch auf den lang ersehnten Heiratsantrag wartet sie noch immer …

An dieser Reihe finde ich sehr interessant, dass es hier auch um die Entdeckungen von Arznei und Pflegemitteln geht, die für uns völlig selbstverständlich sind, z.B. Leukoplast-Pflaster und auch Nivea. 

Gerda veranstaltet weiterhin ihre Kunst-Salons, mit denen sie sich mittlerweile einen Namen gemacht hat. Die Künstlerin Irma wird von einem Franzosen umgarnt, was sich aber langsam als heutiges Stalking entpuppt. 

Mehr möchte ich hier zum Inhalt gar nicht verraten. 

Alles in allem hat mich der 2. Teil nicht ganz so fesseln können wie der Auftakt der Reihe, dennoch freue ich mich schon auf den 3. Teil. Ich kann hier eine Lese- und Hörempfehlung mit 4 Sternen aussprechen. 

4 von 5 Sternen 

Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Aufbau Verlag
Infos zur Autorin: @Aufbau Verlag

Rezension: ©lenisveasbücherwelt
Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt

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